
Hauptwache 1
Caspar. Frankfurt
Die Hauptwache ist sicher einer der bekanntesten Orte in Frankfurt, vieles kommt hier zusammen: Handel, Kultur und Kirche, Historisches und Heutiges, Arbeit und Freizeit. An der direkt anliegenden Katharinenpforte planen wir ein sechsgeschossiges Büro- und Geschäftshaus als Kopf eines städtischen Blocks. Diese prägnante Position und das Gegenüber der Katharinenkirche ließen uns Fassade und Kubatur des Neubaus mit kleinem Twist entwickeln. Die Netzstruktur der Lochfassade besteht aus hellem Naturstein und bodentiefen Fenstern. Sauber überzieht sie den gesamten Baukörper und umrundet die beiden Ecken. An zwei Stellen neigen sich die beiden obersten Geschosse nach innen, ohne die Struktur des Rasters zu verlieren. So reagiert die Kubatur auf den niedrigeren Nachbarn am Kleinen Hirschengraben und die Traufhöhe der Kirche. Durch diese Bewegung entsteht eine Portalsituation, die die beiden doch so unterschiedlichen Akteure in einem Bild vereint.
„Um die unterschiedlichen Traufhöhen einzuhalten, haben wir die Idee des leicht verdrehten Baukörpers entwickelt. Mit seinem sanften Twist schafft er im Zusammenspiel mit der gegenüberliegenden Katharinenkirche eine Art Portalsituation. Der Twist ist das subtile, aber markante Charakteristikum des Baus, während er zugleich die Idee der Integration von Unterschieden symbolisiert, die programmatisch so wichtig für die Zukunft der Innenstädte ist.“
In den fünf Obergeschossen werden 7.300 Quadratmeter hochwertige Büroflächen, maßgeschneidert für die Frankfurter Sparkasse entstehen. Durch die dreifachverglasten Fenster fällt viel Tageslicht in die Innenräume, straßenseitig sind die Fensterflügel öffenbar, auf der Blockinnenseite liegt vor jeder Büroetage ein Balkon. Einsehbar von hier ist die begrünte und als Treffpunkt gestaltete Terrasse auf Höhe des ersten Obergeschosses.
Die Hauptwache ist sicher einer der bekanntesten Orte in Frankfurt, vieles kommt hier zusammen: Handel, Kultur und Kirche, Historisches und Heutiges, Arbeit und Freizeit. An der direkt anliegenden Katharinenpforte planen wir ein sechsgeschossiges Büro- und Geschäftshaus als Kopf eines städtischen Blocks. Diese prägnante Position und das Gegenüber der Katharinenkirche ließen uns Fassade und Kubatur des Neubaus mit kleinem Twist entwickeln. Die Netzstruktur der Lochfassade besteht aus hellem Naturstein und bodentiefen Fenstern. Sauber überzieht sie den gesamten Baukörper und umrundet die beiden Ecken. An zwei Stellen neigen sich die beiden obersten Geschosse nach innen, ohne die Struktur des Rasters zu verlieren. So reagiert die Kubatur auf den niedrigeren Nachbarn am Kleinen Hirschengraben und die Traufhöhe der Kirche. Durch diese Bewegung entsteht eine Portalsituation, die die beiden doch so unterschiedlichen Akteure in einem Bild vereint.








